Flugzeugabsturz 2007

Am Morgen des 23. Juli 2007 brach Hans Georg Schmid in seinem modifizierten Eigenbau-Flugzeug mit Kennzeichen HB-YMN am EuroAirport Basel zu einem rund 30-stündigen Nonstop-Flug über den Atlantik nach Oshkosh im US-Bundesstaat Wisconsin auf. Nach dem Start gewann das Flugzeug nur wenig an Höhe, touchierte an der Roggenburgstrasse in Basel nach einer Flugstrecke von 3,8 Kilometern zunächst zwei Bäume und kollidierte danach mit dem Dach eines Mehrfamilienhauses. Teile des Wracks fielen auf einen Kinderspielplatz hinter dem Haus. Die übrigen Wrackteile blieben im Dach- stock des Hauses liegen, welcher vollständig ausbrannte. Der Pilot wurde beim Aufprall tödlich, zwei unbeteiligte Personen wurden leicht verletzt. Das Flugzeug wurde zerstört. Es entstand grosser Gebäudeschaden. Gemäss Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchung ist der Unfall «darauf zurückzuführen, dass das Flugzeug mit Hindernissen kollidierte, weil es auf Grund seiner Masse, seiner Schwerpunktlage und der verfügbaren Leistung nach dem Abheben weder in der Lage war zu beschleunigen, zu steigen noch eine Kurve zu fliegen.» Der Absturz löste bei den Rettungskräften in Basel Katastrophenalarm aus. Während knapp 30 Stunden standen rund 300 Personen der Krisenorganisation im Einsatz.

Am Morgen des 23. Juli 2007 brach Hans Georg Schmid in seinem modifizierten Eigenbau-Flugzeug mit Kennzeichen HB-YMN am EuroAirport Basel zu einem rund 30-stündigen Nonstop-Flug über den Atlantik nach Oshkosh im US-Bundesstaat Wisconsin auf. 
Nach dem Start gewann das Flugzeug nur wenig an Höhe, touchierte an der Roggenburgstrasse in Basel nach einer Flugstrecke von 3,8 Kilometern zunächst zwei Bäume und kollidierte danach mit dem Dach eines Mehrfamilienhauses. Teile des Wracks fielen auf einen Kinderspielplatz hinter dem Haus. Die übrigen Wrackteile blieben im Dach- stock des Hauses liegen, welcher vollständig ausbrannte.
 
Der Pilot wurde beim Aufprall tödlich, zwei unbeteiligte Personen wurden leicht verletzt. Das Flugzeug wurde zerstört. Es entstand grosser Gebäudeschaden.
Gemäss Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchung ist der Unfall «darauf zurückzuführen, dass das Flugzeug mit Hindernissen kollidierte, weil es auf Grund seiner Masse, seiner Schwerpunktlage und der verfügbaren Leistung nach dem Abheben weder in der Lage war zu beschleunigen, zu steigen noch eine Kurve zu fliegen.»
 
Der Absturz löste bei den Rettungskräften in Basel Katastrophenalarm aus. Während knapp 30 Stunden standen rund 300 Personen der Krisenorganisation im Einsatz.
 

Polizeimuseum Basel
Spiegelhof
Spiegelgasse 6-12
4051 Basel

FIRMENNAME | Vorname Nachname|Tel 0000 - 00 00 00 |www.kundendomain.com|info@kundendomain.com

Um die Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infos.

OK